324 Zwangsversteigerungen in Niedersachsen

Zwangsversteigerung Einfamilienhaus in 38104 Braunschweig
Falkenweg 2, 38104 Braunschweig, OT Riddagshausen
Verkehrswert 350.000 €
Grundstücksgröße ca. 2.775 m²
Zwangsversteigerung Eigentumswohnung in 27753 Delmenhorst
Oldenburger Straße 35, 27753 Delmenhorst, OT Mitte
Verkehrswert 44.000 €
Zimmer 3
Zwangsversteigerung Eigentumswohnung mit Balkon in 26386 Wilhelmshaven
Goedenser Weg 38, 26386 Wilhelmshaven, OT Altengroden
Verkehrswert 38.000 €
Zimmer 3 - 4

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Zwangsversteigerung Eigentumswohnung mit Stellplatz in 31789 Hameln
Schlehenbusch 11, 31789 Hameln, OT Hastenbeck
Verkehrswert 47.000 €
Zwangsversteigerung Zweifamilienhaus mit Nebengebäude in 27383 Scheeßel
Veerser Weg 4, 27383 Scheeßel
Verkehrswert 58.000 €
Zwangsversteigerung Ein-/Zweifamilienhaus mit Garage (Erbbaurecht) in 31199 Diekholzen
Comblouxstraße 14, 31199 Diekholzen
Verkehrswert 169.000 €
Grundstücksgröße ca. 624 m²
Zwangsversteigerung Werkstatt- und Lagergebäude mit Wohnung in 31595 Steyerberg
Stolzenauer Straße 5B, 31595 Steyerberg
Verkehrswert 210.000 €
Wohnfläche ca. 79 m²
Grundstücksgröße ca. 5.478 m²
Zwangsversteigerung Einfamilienhaus mit Carport in 27616 Beverstedt
Adolf-Butenandt-Straße 28, 27616 Beverstedt
Verkehrswert 143.000 €
Wohnfläche ca. 125 m²
Grundstücksgröße ca. 764 m²

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Zwangsversteigerung Mehrfamilienhaus mit 3 WE und Nebengebäuden in 29559 Wrestedt
Am Katerberg 2, 29559 Wrestedt, OT Ostedt
Verkehrswert 74.000 €
Wohnfläche ca. 401 m²
Grundstücksgröße ca. 1.115 m²
Zwangsversteigerung Einfamilienhaus mit Nebengebäude in 26605 Aurich
Egelser Straße 62, 26605 Aurich, OT Wiesens
Verkehrswert 150.000 €
Wohnfläche ca. 119 m²
Grundstücksgröße ca. 1.382 m²

Immobilien in Niedersachsen

Zwangsversteigerungen in Niedersachsen leben vor allem vom Spannungsfeld aus ländlichem und urbanem Raum. Relevante große Städte sind Hannover sowie Oldenburg und Göttingen, um nur einige zu nennen. In erster Linie ist Niedersachsen jedoch ein Flächenstaat und in diesem Bereich mit rund 47.600 Quadratmetern die Nummer zwei in Deutschland. Die Einwohnerzahl rangiert im Bereich von acht Millionen. Interessant an Niedersachsen ist der direkte Einfluss zweier urbaner Ballungsgebiete, die nicht zum Bundesland gehören, nämlich Hamburgs und Bremens. Die Wahrnehmung Niedersachsens als norddeutsches Bundesland ist nachvollziehbar, wird jedoch oftmals hinterfragt. Zwar liegen weite Teile an der Nordsee, doch finden sich mit dem Harz und dem Weserbergland auch Mittelgebirge in Niedersachsen. Die höchste Erhebung, der Wurmberg, ist immerhin 971 Meter hoch. Stolze 61 Prozent der Fläche Niedersachsens wird landwirtschaftlich genutzt, weitere 21,6 Prozent entfallen auf Wälder.                                          

Niedersachsen – zwischen Bergen und Meer

Auch bei Niedersachsen handelt es sich um in Gebiet, das erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs unter diesem Namen zusammengefasst und definiert wurde. Bei näherem Hinsehen findet man eine Reihe an Bruchlinien und eigenständige Gebiete wie Ostfriesland, Braunschweig, Hannover, Oldenburg und Schaumburg. Während ein Großteil des Landes protestantisch geprägt ist, leben in Emsland, Münsterland und im Eichsfeld vor allem Katholiken.

Und die Sachsen, die immerhin Namensgeber Niedersachsens sind? Diese wanderten in der Tat im dritten Jahrhundert in die Region ein und sorgten dafür, dass Niedersachsen gegenüber Westfalen aber auch gegenüber dem Welfengebiet abgegrenzt wurde aber auch nicht mit Sachsen gleichgesetzt wurde. Erstmals erwähnt wurde Niedersachsen im Jahr 1300 und der um 1500 gegründete Reichskreis umfasste bereits einen Großteil des heutigen Bundeslandes. Später fiel Niedersachsen zum Rheinbund sowie zu Frankreich unter Napoleon und lediglich das Königreich Hannover und das Herzogtum Braunschweig blieben selbstständig. Selbiges galt für das Großherzogtum Oldenburg und das Fürstentum Schaumburg-Lippe, wobei die drei letztgenannten erst mit der Gründung des heutigen Bundeslandes ihre Autonomie verloren. Interessanterweise hatte sich eine gemeinsame Identität der Niedersachsen aber schon während des 19. Jahrhunderts herausgebildet und galt als Gegenentwurf zur preußischen Herrschaft.

Wer heute zu einer Zwangsversteigerung nach Niedersachsen reist, findet ein ökonomisch überaus leistungsfähiges Land vor. Die größten Unternehmen stammen aus dem Bereich Automobilherstellung sowie der Reifenherstellung. Darüber hinaus finden sich Energieversorger, eine große Versicherungsgruppe sowie ein Touristikkonzern in den Top Ten des Landes. Wichtig sind auch die Landwirtschaft sowie der Abbau von Bodenschätzen wie Torf, Kies und Sand. Des Weiteren lebt Niedersachsen zum Teil vom Meer und der maritimen Wirtschaft inklusive der Fischerei und dem Tourismus, der jedoch auch in anderen Landesteilen ausgeprägt ist.

Zu Zwangsversteigerungen in Niedersachsen gelangt man entweder über den Flughafen Hannover oder über die wichtigen Bahnhöfe in Hannover und Wolfsburg. Auch wird das Bundesland von den Autobahnen A1, A2 und A7 sowie von der A27, der A30 und A31 und der A39 durchschnitten.

Zwangsversteigerungen in Niedersachsen

Bei Zwangsversteigerungen in Niedersachsen wird landschaftlich maximale Vielseitigkeit geboten. Abseits der großen Städte lässt sich sowohl an der Nordseeküste als auch im Emsland suchen. Wer Berge bevorzugt, setzt auf das Weserbergland oder den Harz und damit Deutschlands höchstes Mittelgebirge. Unabhängig davon, wo man sucht, finden sich immer wieder sehens- und lebenswerte Städte und Landkreise.