352 Zwangsversteigerungen in Niedersachsen

Zwangsversteigerung Doppelhaushälfte mit (Wohnungseigentum) in 38442 Wolfsburg
Stemmloh 22a, 38442 Wolfsburg, OT Mörse
Verkehrswert 270.000 €
Wohnfläche ca. 123 m²
Zwangsversteigerung Zweifamilienhaus mit Doppelgarage in 37133 Friedland
Zehntbreite 4, 37133 Friedland, OT Groß Schneen
Verkehrswert 178.000 €
Wohnfläche ca. 200 m²
Grundstücksgröße ca. 893 m²
Zwangsversteigerung Baugrundstück in 26215 Wiefelstede
Elbingstraße 4, 26215 Wiefelstede, OT Metjendorf
Verkehrswert 212.060 €

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Zwangsversteigerung Mehrfamilienhaus in 31789 Hameln
Nordmannstraße 18, 31789 Hameln, OT Wangelist
Verkehrswert 530.000 €
Zwangsversteigerung Grünfläche in Hameln in 31789 Hameln
Nordmannstraße 18, 31789 Hameln, OT Wangelist
Verkehrswert 6.500 €
Zwangsversteigerung Einfamilienhaus mit Doppelgarage in 38685 Langelsheim
Danziger Straße 9, 38685 Langelsheim, OT Astfeld
Verkehrswert 197.000 €
Wohnfläche ca. 168 m²
Zwangsversteigerung Einfamilienhaus mit Garage in 21755 Hechthausen
Moorstraße 6, 21755 Hechthausen
Verkehrswert 100.000 €
Wohnfläche ca. 106 m²
Grundstücksgröße ca. 106 m²
Zwangsversteigerung Baugrundstück in 27305 Bruchhausen-Vilsen
Am Scheunenacker 30, 27305 Bruchhausen-Vilsen
Verkehrswert 72.000 €
Grundstücksgröße ca. 1.200 m²

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Zwangsversteigerung Einfamilienhaus mit Garage in 26556 Schweindorf
Dörpstede 5b, 26556 Schweindorf
Verkehrswert 275.000 €
Wohnfläche ca. 184 m²
Zwangsversteigerung Doppelhaushälfte in 31535 Neustadt
An der Bahn 3, 31535 Neustadt am Rübenberge, OT Borstel
Verkehrswert 75.000 €

Immobilien in Niedersachsen

Zwangsversteigerungen in Niedersachsen leben vor allem vom Spannungsfeld aus ländlichem und urbanem Raum. Relevante große Städte sind Hannover sowie Oldenburg und Göttingen, um nur einige zu nennen. In erster Linie ist Niedersachsen jedoch ein Flächenstaat und in diesem Bereich mit rund 47.600 Quadratmetern die Nummer zwei in Deutschland. Die Einwohnerzahl rangiert im Bereich von acht Millionen. Interessant an Niedersachsen ist der direkte Einfluss zweier urbaner Ballungsgebiete, die nicht zum Bundesland gehören, nämlich Hamburgs und Bremens. Die Wahrnehmung Niedersachsens als norddeutsches Bundesland ist nachvollziehbar, wird jedoch oftmals hinterfragt. Zwar liegen weite Teile an der Nordsee, doch finden sich mit dem Harz und dem Weserbergland auch Mittelgebirge in Niedersachsen. Die höchste Erhebung, der Wurmberg, ist immerhin 971 Meter hoch. Stolze 61 Prozent der Fläche Niedersachsens wird landwirtschaftlich genutzt, weitere 21,6 Prozent entfallen auf Wälder.                                          

Niedersachsen – zwischen Bergen und Meer

Auch bei Niedersachsen handelt es sich um in Gebiet, das erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs unter diesem Namen zusammengefasst und definiert wurde. Bei näherem Hinsehen findet man eine Reihe an Bruchlinien und eigenständige Gebiete wie Ostfriesland, Braunschweig, Hannover, Oldenburg und Schaumburg. Während ein Großteil des Landes protestantisch geprägt ist, leben in Emsland, Münsterland und im Eichsfeld vor allem Katholiken.

Und die Sachsen, die immerhin Namensgeber Niedersachsens sind? Diese wanderten in der Tat im dritten Jahrhundert in die Region ein und sorgten dafür, dass Niedersachsen gegenüber Westfalen aber auch gegenüber dem Welfengebiet abgegrenzt wurde aber auch nicht mit Sachsen gleichgesetzt wurde. Erstmals erwähnt wurde Niedersachsen im Jahr 1300 und der um 1500 gegründete Reichskreis umfasste bereits einen Großteil des heutigen Bundeslandes. Später fiel Niedersachsen zum Rheinbund sowie zu Frankreich unter Napoleon und lediglich das Königreich Hannover und das Herzogtum Braunschweig blieben selbstständig. Selbiges galt für das Großherzogtum Oldenburg und das Fürstentum Schaumburg-Lippe, wobei die drei letztgenannten erst mit der Gründung des heutigen Bundeslandes ihre Autonomie verloren. Interessanterweise hatte sich eine gemeinsame Identität der Niedersachsen aber schon während des 19. Jahrhunderts herausgebildet und galt als Gegenentwurf zur preußischen Herrschaft.

Wer heute zu einer Zwangsversteigerung nach Niedersachsen reist, findet ein ökonomisch überaus leistungsfähiges Land vor. Die größten Unternehmen stammen aus dem Bereich Automobilherstellung sowie der Reifenherstellung. Darüber hinaus finden sich Energieversorger, eine große Versicherungsgruppe sowie ein Touristikkonzern in den Top Ten des Landes. Wichtig sind auch die Landwirtschaft sowie der Abbau von Bodenschätzen wie Torf, Kies und Sand. Des Weiteren lebt Niedersachsen zum Teil vom Meer und der maritimen Wirtschaft inklusive der Fischerei und dem Tourismus, der jedoch auch in anderen Landesteilen ausgeprägt ist.

Zu Zwangsversteigerungen in Niedersachsen gelangt man entweder über den Flughafen Hannover oder über die wichtigen Bahnhöfe in Hannover und Wolfsburg. Auch wird das Bundesland von den Autobahnen A1, A2 und A7 sowie von der A27, der A30 und A31 und der A39 durchschnitten.

Zwangsversteigerungen in Niedersachsen

Bei Zwangsversteigerungen in Niedersachsen wird landschaftlich maximale Vielseitigkeit geboten. Abseits der großen Städte lässt sich sowohl an der Nordseeküste als auch im Emsland suchen. Wer Berge bevorzugt, setzt auf das Weserbergland oder den Harz und damit Deutschlands höchstes Mittelgebirge. Unabhängig davon, wo man sucht, finden sich immer wieder sehens- und lebenswerte Städte und Landkreise.