148 Zwangsversteigerungen in Borken, Westfalen

Garage, Einfamilienhaus
48703 Stadtlohn

Verkehrswert

141.000 €

Wohnfläche ca.

14 m²

Grundstücksgröße ca.

954 m²

Einfamilienhaus
46399 Bocholt

Verkehrswert

83.500 €

Wohnfläche ca.

95,5 m²

Immobilien in Borken

In Borken leben rund 43.000 Menschen. Die Stadt liegt unweit der Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden und lässt sich geographisch zwischen Dülmen und Bocholt einordnen.

Münsterlandstadt Borken

Borken wurde bereits von Karl dem Großen genutzt, was auch damit zu tun hat, dass sich hier – entsprechend des Namens – eine Art Burg befand. Die Stadtrechte wurden im Jahr 1226 verliehen und in den kommenden Jahrhunderten gehörte der Ort mal zu den Niederlanden, mal zum Münsterland, zu dem es erst 1765 endgültig fiel. 

Auf dem Weg zu einer Zwangsversteigerung in Borken lohnt sich vor allem ein Blick auf die alte Propsteikirche St. Remigius, die aus dem zwölften Jahrhundert stammt. Ebenfalls interessant ist der sanierte Stadtkern, wobei nur wenige Gebäude aus früheren Zeiten erhalten geblieben sind, zu denen einige Türme der alten Stadtbefestigung zählen.

Die Wirtschaft der Stadt Borken ist vor allem vom Mittelstand und Einzelhandel geprägt. Größere Unternehmen existieren in dieser ländlichen Region nicht. Eine Besonderheit der Stadt Borken ist die zwischenzeitliche Schuldenfreiheit.

Verkehrsverbindungen bestehen sowohl über die Deutsche Bahn in Richtung Ruhrgebiet als auch über die Autobahnen A3 und A31 sowie die Bundesstraßen B67 und B70.

Zwangsversteigerungen in Borken

Zwangsversteigerungen in Borken befinden sich in aller Regel in einem preislich homogenen Gebiet. In der westfälischen Stadt lassen sich noch eine Menge Schnäppchen finden und lediglich im Norden, in Richtung Gemen, wird es ein klein wenig teurer. Zu bemerken ist jedoch, dass Borken auch eine Fülle an Grünflächen und Wälder bereithält, in denen schlichtweg keine Häuser stehen.