104 Zwangsversteigerungen in Weimar, Thüringen

Wohnhaus
99425 Weimar

Verkehrswert

1.600.000 €

Grundstücksgröße ca.

5.620 m²

Einfamilienhaus
99628 Buttstädt

Verkehrswert

130.000 €

Wohnfläche ca.

128 m²

Grundstücksgröße ca.

148 m²

Waldfläche 2/2
07743 Jena

Verkehrswert

2.400 €

Grundstücksgröße ca.

199 m²

Einfamilienhaus
99610 Sömmerda

Verkehrswert

52.000 €

Wohnfläche ca.

104 m²

Grundstücksgröße ca.

104 m²

Einraumwohnung
07407 Rudolstadt

Verkehrswert

21.000 €

Wohnfläche ca.

28 m²

Grundstücksgröße ca.

388 m²

Eigentumswohnung
99192 Neudietendorf

Verkehrswert

111.000 €

Wohnfläche ca.

133 m²

Grundstücksgröße ca.

572 m²

Wohnung
99310 Arnstadt

Verkehrswert

51.000 €

Wohnfläche ca.

142 m²

Grundstücksgröße ca.

1.572 m²

Immobilien in Weimar

Weimar liegt verkehrsgünstig zwischen den beiden thüringischen Großstädten Jena und Erfurt und zeichnet sich aufgrund seiner alten Bausubstanz als einer der beliebtesten Wohnorte des Bundeslandes aus. Der Ort liegt im Thüringer Becken und misst etwas mehr als 64.000 Einwohner. Bekannt ist Weimar vor allem aufgrund seines kulturellen Erbes, namentlich der Weimarer Klassik oder auch des Bauhauses.

Klassikstadt Weimar

Wenn von Weimar die Rede ist, denkt man unweigerlich an die Weimarer Republik in der die Stadt zwischen 1919 und 1933, deren Verfassung in Weimar beschlossen wurde oder auch an die so genannte „Goethezeit“, in der Weimar eines der kulturellen Zentren Europas war. 

Die Geschichte lässt sich jedoch bis ins Mittelalter zurückverfolgen und bereits 899 wurde Weimar urkundlich erwähnt. Über viele Jahrhunderte handelte es sich hier um eine Grafschaft, später entstand eine Burg und erst 1410 erhielt Weimar die Stadtrechte.

Unter Herzogin Anna Amalia und deren Sohn Herzog Carl August erwies sich Weimar als besonders fortschrittlich und etablierte als erster deutscher Staat eine Verfassung. Ende des 18. Jahrhunderts bis ins 19. Jahrhundert hinein herrscht hier die Weimarer Klassik, die durch weitere kulturelle Aktivitäten bis ins 20. Jahrhundert hineinwirkte. 

Weimar war zwischenzeitlich Landeshauptstadt Thüringens und gehört seit den 1990er Jahren mit vielerlei Objekten zum Welterbe der UNESCO. Zu besichtigen sind das Stadtschloss, verschiedene Kirchen, die Wohnhäuser Schillers und Goethes aber auch das Gelände des ehemaligen KZ Buchenwald. 

Die Ökonomie ist weitgehend vom Tourismus geprägt und die Verkehrsanbindungen werden über wenige Fernzüge sowie die Autobahn A4 realisiert.

Zwangsversteigerungen in Weimar

Zwangsversteigerungen in Weimar sind unter anderem im Bereich der Nordvorstadt interessant, da sich dort noch Brachflächen befinden. Einer der Pluspunkte ist das nah gelegene Waldgebiet. Die Südstadt wird hingegen im Volksmund „Hypothekenhügel“ genannt, in dem es immer wieder zu einer Zwangsversteigerung kommen kann. Auch interessant sind Stadtteile wie die Altstadt oder das ländliche Oberweimar.